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STADA Q3'2010 hohe Sondereffekte belasten 16.11.2010
Nord LB
Hannover (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Nord LB, Constantin Rohrbach, rät unverändert zum Halten der STADA-Aktie (ISIN DE0007251803 / WKN 725180).
Der Generikahersteller habe seine Zahlen für das dritte Quartal 2010 veröffentlicht. Sondereffekte in Höhe von 63,1 Mio. Euro hätten zu einem Rückgang des Konzernergebnisses vor Steuern um 46% auf 38,8 Mio. Euro geführt. Ab dem Schlussquartal 2010 gehe die STADA-Geschäftsführung in Serbien aber wieder von einer Erholung aus. Der Umsatz sei um 4,3% auf 399,7 Mio. Euro gestiegen und das Ergebnis je Aktie habe sich auf -0,19 Euro belaufen.
Die STADA-Unternehmensführung habe die Guidance für 2010 bekräftigt. Demnach wolle man Umsatz und operativen Ertrag, bereinigt um die Sondereffekte, steigern. Für 2014 peile das Management dann einen Umsatz von 2,15 Mrd. Euro, ein EBITDA von 430 Mio. Euro sowie einen Konzerngewinn von ca. 215 Mio. Euro an.
Wegen der hohen Abschreibungen in Serbien sei es im Berichtszeitraum zu einem Verlust gekommen.
Die Analysten der Nord LB empfehlen einstweilen, die STADA-Aktie zu halten. Das Kursziel passe man von 22,50 auf 25,50 Euro an. (Analyse vom 16.11.2010) (16.11.2010/ac/a/d)
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